Veröffentlicht in Tagebuch

„Happy Hour“ am Volkstheater Rostock

Vom 08.-19.06. wurde auf dem Vorplatz des Volkstheaters ein Vorgeschmack auf die neue Spielzeit gegeben mit ein bisschen Progra- – aahhhmmm eigentlich wurden natürlich nur Tickets verkauft 😉

Ich habe die „Kunsthappen“ organisiert & koordiniert. Hat Spaß gemacht! Und Open Air hat was, so viel frische Luft hatte ich am Theater schon lange nicht mehr … 😀

Veröffentlicht in Tagebuch

Erste szenische Leitung geschafft

Heute Morgen fanden 3 Kinderkonzerte in der HMT statt: „Babar, der kleine Elefant“ + Einleitung mit Instrumenten-Vorstellung etc. Mit Martin Hannus (Musikalischer Leiter), Frank Buchwald (Erzähler) und der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Ausverkaufter Saal mit gaaaaanz vielen begeisterungsfähigen Kindern. Danke an ALLE auf & hinter der Bühne!

Foto: Henning Ladendorf

Veröffentlicht in Tagebuch

TOLLERANZIA Kurzoper

2018/19 absolvierte ich ein FSJ Kultur als Regieassistentin an der „Tischlerei“, der zweiten Spielstätte der Deutschen Oper Berlin. Im Rahmen des eigenständigen FSJ-Abschlussprojekt inszenierte ich zum ersten Mal eine Kurzoper, die am 15. Juni in der „Tischlerei“ halböffentlich uraufgeführt wurde. „Tolleranzia“ wurde von Alex Chorny (Student an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin) komponiert, die Texte schrieb Jan Rymon, und die Oper basiert auf einer Story, die ich verfasst habe.

Am 15. Juni in der „Tischlerei“ der Deutschen Oper Berlin

„TOLLERANZIA Kurzoper“ weiterlesen

Veröffentlicht in Tagebuch

DIE FLEDERMAUS als Musiktheaterwerkstatt

Andre Sokolowski im Freitag über die „Fledermaus“-Inszenierung von José Cortés an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, bei der ich Regieassistentin war | Vollständigen Artikel lesen auf freitag.de

HfM Hanns Eisler Berlin Regie-Absolventen versuchten sich an Kriegs- und Sexspielen (frei nach der Operette Johann Strauß‘)

[…] In einem kurzen Eingangs-Stateman tat sich so auch der Projektleiter Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler (Professor Unzen) fast dafür entschuldigen, dass gleich zwei AbsolventInnen-Varianten, je für Ersten/Zweiten Akt und seperat für sich, erfolgen würden, die nicht unbedingt mit herkömmlichen Fledermäuse-Sichten (Salzburg beispielsweise) kongruent wären. Nun ja, das wollten wir auch tunlichst nicht erwarten! Also schauten wir höchstselbst, was dem Regienachwuchs zur Fledermaus so alles einfiele:

„DIE FLEDERMAUS als Musiktheaterwerkstatt“ weiterlesen