Veröffentlicht in Tagebuch

Digitales Regiebuch

Während Corona hab ich die Zeit genutzt, um mein Regiebuch-System zu optimieren – und habe eine ditigale Variante angelegt. Den Gedanken hatte ich schon länger, aber nie die Möglichkeit, es in Ruhe durchzudenken und tatsächlich umzusetzen. Tja …

Standard-Seite eines digitalen Regiebuchs

Ich habe es nun die letzten Tage bei einer kleinen Produktion getestet und bin komplett begeistert. Ich schreibe auf meinem iPad händisch mit. Ich kann alles durchsuchen (auch Handschrift), Lesezeichen / Tabs setzen usw. Alles, was ich auch in meinem analogen Buch kann. Und noch viel mehr. Es ist der Wahnsinn.

Farben, Hervorhebungen, Fotos einfügen, ändern … es war noch nie so leicht. Und: Ich muss keine Abläufe und Listen mehr tippen – denn das kann ich mir alles mit einem Klick als entsprechende Liste automatisch anzeigen lassen! Das spart so unglaublich viel Arbeit.

Szenen, Auftritte, technische Vorgänge, Umzüge usw. markiere ich mir in der „Gliederung“
So kann man schnell zu Stellen springen …
… und hat eine Übersicht über alles Wichtige

Und sogar meine Rückenschmerzen sind weg, denn statt 250 Seiten Klavierauszug + einen fetten Ordner muss ich jetzt nur noch mein iPad tragen (ich glaube etwa 400 Gramm – statt mehreren Kilos …)

Was ich sonst mit mir herumtragen würde …

Und dann kann man natürlich auch alles teilen und an Sänger/Regie/Inspizienz usw. verschicken. Einfach nur super.

Also, ich möchte niemals zurücktauschen!

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